


Drei schöne Frauen - drei außergewöhnliche Stimmen - drei überzeugende Bühnenprofis:
Natascha Wright
Als Natascha Wright mit ihrer Idee Sängerinnen, wie z.B. Pamela O'Neil, Theresa Burnette, Vanda G. und Ingrid Arthur ansprach, wollten eigentlich alle sofort dabei sein. American Divas war immer als Projekt für drei Sängerinnen gedacht und man fand auch schnell eine Lösung: da jede der Künstlerinnen auch sehr viele Solo- und Studiotermine hat, wechselt die Besetzung je nach Verfügbarkeit ohne an Qualität zu verlieren.
Ein Auszug aus dem Repertoire der American Divas liest sich so, wie das Lebensmotto der außergewöhnlichen Sängerinnen sein könnte: She works hard for the money – I am what I am – Simply the best – We are family – What's love got to do with it – I'm so exicited – I will survive.
Die Künstlerinnen haben sich zusammengefunden um das, was sie seit Jahren schon alleine sehr erfolgreich tun, nun gemeinsam in einer glamourösen Bühnenshow zu steigern.
Und "that's what the American Divas are for": ein Feuerwerk der Musik, eine Bühnenshow, die an Brillianz, Können und Stil ihres Gleichen sucht.
Theresa Burnette
Aufgewachsen in Nashville (Tennesee) begann Theresa ihre musikalische Karriere bereits im zarten Alter von 6 Jahren im Gospelchor ihrer Heimatgemeinde. Am Church College in Tennesee studierte sie Gesang. Ihre ausdrucksstarke, schwarze Stimme und ihr typisches Südstaaten-Temperament verhalfen ihr zu großen musikalischen Erfolgen auf der Bühne sowie im Studio.
Ihre Live-Erfahrung holte sie sich unter anderem mit Auftritten als Lead- oder Backgroundsängerin von diversen Live-Bands und Acts, wie z.B. Ladies of Blues mit Joan Faulkner, Magic of Soul – VIP-Band der Formel 1 und DTM, Soulkitchen, Golden Gospel Singers, Mary J Blidge, um nur einige zu nennen. Daraus entstanden zwei eigene Bühnenshows, einmal "A tribute to Tina" – eine Homage an Tina Turner, ihr großes Vorbild und "Silky Soul" eine Soft-Soul/Lite-Jazz- Show in welcher sie Covers aber auch eigene Songs präsentiert.
Sie arbeitete mit Produzenten wie Dieter Falk (PUR), Billy Allen (Cameo), Frank Loncar (Kid Creole & The Coconuts), Peter Hoff, Duane Mo!moman um nur einige zu nennen. Wirkte als Backgroundsängerin bei Studioproduktionen von La Bouche (Be My Lover), Marque, Lou Bega und Randy Crawford mit.
Ihren größten Dance-Hit, #11 der Charts in Europa, landete sie mit "BEACHBALL", produziert Nylin und Kain. Auch mit ihren Eigenproduktionen kann sie Chartsplatzierungen aufweisen: "Mellow D" – Theresas erste Live-Band für welche sie auch ihre ersten eigenen Songs produzierte. Zwei ihrer Songs aus dem ersten Album "All Around The World" und "Brothers and Sisters" waren im Raum Baden Württemberg Radio-Hits und schafften es auf Anhieb auf Platz 26 der Charts. "All Around The World" schaffte es 1995 sogar zum Video des Monats bei Viva Music Videos. Von "blue eyes-Production" wurde sie gebeten Vorschläge für den Olympia-Song 2002 zu unterbreiten.
Bedauerlicherweise bekamen dann doch die großen Namen den Vorzug. Sascha für Europa und Anastacia als internationaler Song.
Vanda G.
Im Rahmen einer großen Tournee kam die New Yorkerin vor fünf Jahren nach Deutschland. Engagements bei weltbekannten Musical-Productionen wie z.B. "West Side Story", sie spielte darin die "Maria", "Hair" im Stadttheater Dortmund und Bielefeld, Dreamtheater und Metropol-Theater Berlin sind für Vanda Anlaß genug auch weiterhin in Deutschland, bzw. Europa zu bleiben. Vanda kennt man mittlerweilen auch in Italien, Portugal und Frankreich. Selbst in Ägypten ist ihr Name ein Begriff.
Die wohl beste Beschreibung von Vanda G. kommt von Walter Falk, der einen Live- Auftritt von ihr im Cotton Club miterlebte (Auszüge aus seinem Artikel vom 10.12.97). Vanda G. kann man nicht beschreiben. Sie ist ein Naturereignis, ein brodelnder Vulkan. Bei perfekter Bühnenpräsenz lebt sie sämtliche Emotionen auf der Bühne aus, verausgabt sich dabei auch körperlich bis zur Erschöpfung, und mit Mimik und Gestik unterstreicht sie die Expressivität ihrer außergewöhnlichen Stimme.
Ihre Feuer- und Stahlstimme zieht jeden in den Bann. Erotik pur. Da kamen die Magennerven ganz schön ins Vibrieren. Den Gospel "O Happy Day" interpretierte die stimmgewaltige Soul-Vokalistin mit großem Einfühlungsvermögen und verblüffender Zungenakrobatik. "Step By Step": Sie beginnt mit einem fast unhörbaren Hauchen, der Laut wird ganz allmählich körperlicher, schwillt an und wird zu einem drohenden Orkan. Dabei wieselt sie auf den Brettern der Bühne und im Club hin und her wie ein Irrwisch.
Weltstars wie Michael Bolton, Luther Vandross oder die Weather Girls teilten schon mit ihr die Bühne. Ihr Musikrepertoire reicht von modernen "R&B"-Songs über aktuelle Hits (Cher, Withney Housten, Anastacia u.v.m.) bis zu Oldies, Disco-Klassiker und Evergreens.
Repertoire
- Celebration
- I´m So Excited
- Deeper Love
- It's Raining Men
- Simply The Best
- Last Dance
- Nutbush City Limits
- Think
- Bad Girls
- Lost In Music
- I Will Survive
- We Are Family
- Greatest Love Of All
- Oh Happy Day (accapella)




