Havana Open

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Havana Open

Havana open ist eine kubanische Band für traditionelle kubanische Musik die in Deutschland ansässig ist.

Biografie
Havana open wurde 1999 als Frauenquartett in Havana Kuba gegründet.
Die Gründerin des Quartetts ist die angesehene Musik-Dozentin Amparo Cesar Torres (7. April 1954) mit akademischem Abschluss in den Instrumenten Gitarre und Tres am "Instituto Superior de Arte" (die wichtigste Ausbildungsstätte für Künstler in Kuba). Sie gab 1991 die Lehre an verschiedenen Konservatorien der Insel auf, um sich auf die Leitung von Frauen-Salsa-Orchestern zu konzentrieren. Als Hauptsängerin der Gruppe stand ihre Tochter Majela van der Heusen (Serrano).

Majela absolvierte das Studium als Lehrerin für Musiktheoretische Fächer in dem Musik Conservatorium Amadeo Roldán in Havana und lernte auch währen des Studiums Klavier, Gitarre, Bass und Percussion. Mutter und Tochter sind heute immer noch der Kern von Havana open.

Am 01.01.2001 startete die Gruppe die Tour „Auf die Spuren von Buena Vista“ in Deutschland und der Erfolg der Präsentationen in Theatersäle, Tanzlokalen und Open Airs hielt sie fest auf den deutschen Bühnen. Die Gruppe hat die kubanische Musik auch in mehreren europäischen Ländern und Afrika vertreten.

Geschichte
1991 erschien in Havana das Frauenseptett „Son las que Son“ an deren Spitze Amparo Cesar stand. Die Erscheinung der neue Formation überraschte die Medien und die wichtigsten Tanzlokalen und Tänzer Havanas. Zu dieser Zeit existierte in ganz Kuba eine einzige weibliche Gruppe „Anacaona“ jedoch hatten sie die Tradition der Gründerinnen 1929 nicht gefolgt. Die erste „Anacaona“ interpretierte damals die traditionelle kubanische Musik und später verwandelten sie sich in eine Jazzband und verließen die traditionelle Musik.

Amparo griff den Tres und rettete eine Repertoire die längst in den Archiven der Radiosender und Platten Firmen schlief und lediglich im Gedächtnis der Hörer und Tänzer waren. An jener Zeit wußte niemand in Kuba das einige Jahre später das Phönomen „Buena Vista Social Club“ die Welt erobern würde. Ohne es zu ahnen war Amparo auch zum Teil Inspiratorin der Rettung des „Son“, der originellste kubanische Musikrhythmus.

Der Tres ist eine kubanische Gitarreart mit drei Doppel Seiten die in eine Septett Formation für die Interpretation der traditionelle Musik aus Kuba nicht fehlen kann. Amparo ist in Kuba die erste Frau die nach 1929 der Tres gespielt hat. Bis zu dieser Zeitpunkt war dieses einheimische Instrument nur in der Domain der Männer. Amparo verließ das Concept nicht obwohl die Gruppe bis Orchestra-Größe erweitert wurde. Dies Mal stand im Mittelpunkt des musikalisches Angebotes von „Son las que Son“ der Rhythmus Chuchumbé. Diese Rhytmus wurde von afrikanischen Sklaven Mitte der XVI Jahrhundert nach Kuba gebracht und von den spanischen Herrscher verboten. Sie behaupteten das die Tanzschritte zu erotisch waren und die Musik geriet in Vergessenheit. Inspiriert in den
Erinnerungen der Geschichte entwickelte der ausgesehene kubanischer Komponist und Musikwissenschaftler Norberto Shand eine Mischung von musikalische Zellen der Percussion verschiedene karibische Rhythmen die er Chuchumbé nannte und gab es Amparo die mit eigene Kompositionen die Entdeckung von Shand veredelte.

Tradition
Das Quartett „Havana open“ ist treuer Folger der traditionelle kubanische Musik. In der Repertoire der Gruppe gib es Stücke von den repräsentativste und originellste kubanische Rhythmen: Angefangen mit den Nengón der Urgroßvater der Son (Salsa); Changüi; Danzón, Son; Guaracha; Boleros; Cha cha cha; Mambo.

Bei den Auftritte werden legendären und weltberühmte Stücke der kubanische Liedersammlung in deutsche Sprache gesungen, sowie deutsche Schlager mit karibischen Rhythmus. Das Publikum kann nicht nur tanzen sondern auch mitsingen.

Diese doppelseitige Kommunikation produziert die Euforie der Integration zwei Völkern und zwei Kulturen. Ca. 10% der Stücke in den Repertoire sind eigene Kompositionen. Innerhalb der letzten 10 Jahre haben tausende Gäste in Deutschland die kubanische Kultur durch die Darbietungen von Havana open umarmt und andersrum haben die vier kubanische Musiker eine Freundschaftsbrücke zwischen zwei Völker aufgebaut.


Aktuelle Mitglieder
Amparo Cesar Torres: Musikalische Leitung, Arrengemts, Gitarre, Tres, Keyboard und Gesang
Majela van der Heusen (Serrano Cesar): Hauptgesang, Bass, klein Percussion.
Yansser Cardoso: Congas, Pailas, Bongó und Batá.
Alberto Rodriguez: Bass, Gitarre.
Carlos Serrano: Güiro, Maracas

Die Presse

Zahlreiche Regionallen gedruckte Medien haben über die Auftritte von „Havana open“ erzählt. Sie berichten über die Wechselwirkung: zwischen ein Publikum die das Kultur ein fremdes Land akzeptiert und die Integration fünf Musiker aus einem fremden Land in eine neue Kultur.

Freies Wort. Thüring: Kubanische Frauen Band hat Herz nach Suhl entdeckt.
Aachener Nachrichten: „Havana open“ begeistert in der Klangbrücke.
Thüringer Allgemeine: „Havana open“ hielten die kubanische Tradition hoch.
Schwäbische Zeitung. Friedrichshafen: Heiße Rhythmen – Kühle Driks
Stuttgarter Zeitung: Von Surrealer Kulisse.
Südwestpresse Ulm: Unwiderstehllich.
Die Rheinpfalz: „Havana open“ Absoluter Ausdruck von Leideschaft.
Kieler Nachrichten: Duckstein Festival: Klänge voller Feuer, Geschmack und Rauch.
FLZ Neustadt: Begeisterung sprang über.
Hertener Stadtspiegel: „Havana open“. Heiße Rhythmen.
Bruchsaler Rundschau: Bruchsaler sommer mit kubanische Carisma und Handkunst.
Neuss Grevenbroicher Zeitung: Rumba, Salsa und ein Hauch Karibik.
Schwäbische Zeitung: „Havana open“. Quer durch die Karibik.
Südwest Prese: „Havana open“ Rhythmus im Blut.
Reutlingen: „Havana open“ bringt der Reutlinger Heimatsmuseumsgarten zum kochen.
Rheinzeitung: „Havana open“ löste eine Welle der Begeistrung aus.
Kölner Stadt-Anzeiger: Erich Kästner und Musik aus Kuba.
Buxtehuder Tagesblatt: „Havana open“. Vier Energiestrotzende Diven auf der Bühne.
Kölner Stadt-Anzeiger: „Havana open“ brannte ein Feuerwerk karibischer Rhythmen ab.

Musik Festivals
AFRICA, Kongo Brazzaville, Panafrikanisches Musikfestival
AFRICA, Kamerun, Frauenmusikfestival Massao
BELGIEN, OSTENDE, Salsa Festival
HOLLAND, Appeldorn, Musikfestival 100% Cubano
SLOVAKEI, Bratislava, Musikfestival
SLOVENIEN, Maribor, Musikfestival

Deutschland

ASCHAFENBURG, Summertime Music Zeltfestival
BERLIN, Karneval der Kulturen
BIELEFELD, Welthaus, OWL Weltnacht Festival
BREMEN, Breminale, Musik Festival
BRUCHSAL, Bruchsaler Sommerfestival
DÜSSELDORF, Musikhochschule Robert Schumann- Gitarren Festival
ERFURT, Erfurt rennt
HAMBURG, Duckstein Festival Fleetinsel
HANNOVER, Deutsche Meisterschaft im Salsatanzen (Congress Halle)
HERTEN, Folk im Schlosspark, Internationales Weltmusikfestival
ILMENAU: Weltenbummel Fest der Sinne
KARLSRUHE: Festival Frauenperspektiven
KIEL, Ducksteinfestival
KOBLENZ, HorizontLÜBECK, Duckstein Festival
LÜBECK, Ducksteinfestival
LÜNEBURG/GUT WIENEBÜTTEL, Sommernachtmusik Festival
MANNHEIM, Rosen-Garten
MÜNCHEN, Open Air Odeonplatz, Fest der Kulturen
MÜNCHEN, Olympiapark, Teatron Musikfestival
MÜNSTER, Carnaval Latino
NEERSEN-WILLICH, Schloßneersen, Sommer Theaterfestival
NÜRNBERG, Lago Zeltdach Arena
SUHL, Festival Latino
WOLFSBURG, Kongresspark- Festival „Puesta del Sol“